Bei uns geht's ab...! 
So lautet das Motto unserer Jugend, denn bei uns ist immer etwas los.

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Neben dem Instrumentalunterricht bieten wir unseren Schülern ein umfangreiches und abwechslungreiches Freizeitprogramm welches sich über das gesamte Jahr erstreckt. Neben mehrtägigen Hüttenaufenthalten oder Zeltlagern mit buntem Programm treffen wir uns regelmäßig in unserem Jugendraum, der "Teestube", zum Malen oder Basteln. Sehr beliebt sind auch unsere Tagesausflüge z.B. zum Schlittschuhlaufen, Klettern oder in den Europapark in Rust. Auch am Ferienspaßprogramm der Gemeinde Durmersheim oder vom Deutschen Harmonikaverband angebotenen Veranstaltungen nehmen wir jedes Jahr teil.

Um die nicht immer einfache und oft auch zeitintensive Planung und Organisation der verschiedenen Angebote bemüht sich unsere Jugendleiterin Simone Haitz sowie unser Betreuer- und Küchen-Team. Und auch wenn es manchmal etwas stressig werden kann schaffen wir es immer wieder unsere Jugend, egal ob 8 oder 18, zu begeistern. Vielleicht liegt es auch am Motto, denn bei uns geht's eben ab...

1. Vorsitzender: Herbert Kölmel
2. Vorsitzende: Silke Kary
Kassier: Sarah Melacca
Schriftführer: Manuel Günthner
Orchestersprecher: Jan Raiff
Jugendleitung: Simone Haitz
Ausbildungsleitung: Diane Raiff
Beisitzer: Bea Schmitt, Patrick Kölmel, Peter Schulz, Rita Stolz, Patrick Günthner, Jürgen Ecker, Dietmar Görn

 

Rückblick Generalversammlung (2018)
Das Wichtigste zuerst: Der ASD besteht aus sehr vielen engagierten Menschen, die den Sinn hinter dem Wort „Verein“ (etymologisch aus vereinen ‚eins werden' und etwas ‚zusammenbringen')wirklich verstanden haben. Ob Dirigenten, Musizierende, Verwaltungsmitglieder, Vorstandschaft, Stammtisch, Elternschaft … Alle ziehen an einem Strang, und nur mit Hilfe dieser Gemeinschaft können die vielen Aktivitäten gestemmt werden. Dafür herzlichen Dank.
Für das 2. Orchester war natürlich das Konzert am 1. April 2017 der Höhepunkt. Nur 9 Proben hatte das Schülerorchester vor dem Konzertabend und sie legten eine tolle Leistung hin. Hut ab. Nach dem Konzert gab es einen Umbruch – es kamen 7 Schülerinnen und Schüler neu ins 2. Orchester. Die 3. Stimme wird nun komplett von den Jüngsten gestemmt. Alle 24 Musikerinnen und Musiker, werden am 28. April zu hören sein.
Höhepunkt für das 1. Orchester war das Bezirkskonzert am 4. November. Die gesamte Probearbeit im letzten Jahr war darauf ausgerichtet. Es hat sich gelohnt, das Publikum war begeistert. Durch den Neuzugang zweier Musikerinnen konnten wir das Durchschnittsalter auf 37,5 Jahre senken.
Die Basis für die Orchester wird durch 5 Ausbilder gelegt. So werden derzeit 42 Schülerinnen und Schüler an Melodica, Keyboard und Akkordeon ausgebildet. Freie Plätze gibt es derzeit nur für die Akkordeonausbildung. Robin Heck, der dankenswerter Weise die Krankheitsvertretung für Frau Korb übernahm, wird zusätzlicher Keyboard-Ausbilder.
Die ASD-Jugend war wieder am Bockbierfeschd aktiv. Mit dem Erlös aus dem Waffel- und Knobibrotverkauf wurden die Jugendaktionen wie der Besuch des Toccarions, das Schwarzlichtminigolfen oder das Schlittschuhlaufen mitfinanziert. Alle ASD-Kids bitte schon vormerken: Wir fahren vom 22. bis 24. Juni 2018 nach Nordrach auf die Jugendhütte.
Jede Menge Arbeit brachten das Bockbierfeschd und das Bäretriewerfeschd mit sich. Aber es hat sich gelohnt, unsere Kassiererin konnte ein Plus in der Kasse verbuchen. Dadurch war es uns auch möglich, neue Instrumente für die Akkordeon-Ausbildung anzuschaffen. Auch die Finanzierung der verschiedenen Lehrgänge war dadurch gesichert. Eine einwandfreie Kassenführung wurde durch die Kassenprüfung bestätigt.
Das Personalkarusell drehte sich, einstimmig wurde Manuel Günthner zum neuen Schriftführer gewählt. Er löst damit Rita Stolz ab, die seinen Posten als Beisitzerin übernimmt. Silke Kary wurde im Amt bestätigt. Herzlichen Dank für die Bereitschaft, weiter aktiver Teil unseres Vereins zu sein.
Momentan ist der ASD dabei, sich als jugendfreundlichen Verein zertifizieren zu lassen. Das Projekt HaLT möchte auf Probleme im Umgang mit Suchtmitteln aufmerksam machen und den Verein sensibilisieren. In Zusammenarbeit mit dem Landratsamt werden Regeln aufgestellt, die vom Verein umgesetzt werden müssen. Wir freuen uns, dass gerade drei junge Menschen sich dem Thema angenommen haben.
Hart gearbeitet wird derzeit in den Orchestern - will man doch am 28. April ein gutes Konzert abliefern. Veranstaltungsort ist wieder die Littlehamptonhalle, da die Freigabe der neuen Mensa am Veranstaltungstermin nicht gewährleistet ist. Macht nichts – dann eben nächstes Jahr.

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Im Jahr 2008 hat der Landkreis Rastatt das Projekt HaLT (Hart am Limit) eingeführt, ein Suchtpräventionsprojekt für Jugendliche mit riskantem Alkoholkonsum.
Bestandteil des Projektes ist einerseits die Beratung von Jugendlichen und Eltern, sowie die Beratung und Unterstützung von Festveranstaltern bei der Planung ihrer Feste.
  • Beratung von Vereinen bei der Planung und Durchführung von Festen
  • Materialien
  • Jugendschutzteam
  • Zertifizierung von Vereinen zum Jugendfreundlichen Verein
  • Risiko-Check für Jugendliche

 

 

Regelungen für die Zertifizierung zum „jugendfreundlichen Verein“

  1. Einhaltung des Jugendschutzgesetzes: Bier, Wein und Sekt erst ab 16 Jahren, Spirituosen, Mixgetränke und Zigaretten, E-Zigaretten und E-Shishas nur für Volljährige.
  2. Aktionen, die zum schnellen Trinken von Alkohol motivieren (z.B. Stiefeltrinken nach Wettkämpfen, „happy hour“ oder „all youcandrink“), sind nicht gestattet.
  3. Unbedingte Einhaltung des sogenannten „Apfelsaftgesetzes“: Das günstigste alkoholfreie Getränk darf nicht teurer sein als das günstigste alkoholische Getränk in gleicher Menge und wird auch beworben.
  4. Trainer/innen und Anleiter/innen leben einen maß- und genussvollen und vor allem verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol vor. Sie benehmen sich in Anwesenheit von Kindern und Jugendlichen immer wie ein Vorbild und nehmen die Verantwortung gegenüber Eltern und Öffentlichkeit ernst.
  5. Alkohol wird nicht als Belohnung für einen Erfolg eingesetzt (Kasten Bier bei Spielgewinn).
  6. Hinter der Bar stehen Erwachsene, die beim Verkauf alkoholischer Getränke verantwortungsbewusst handeln.
  7. Übungsleiter/innen, Trainer/innen, Vorstandsmitglieder und Abteilungsleiter/innen kennen die Jugendschutzbestimmungen.
  8. Die Regeln, die für den Verein verbindlich sind, müssen deutlich sichtbar aushängen werden, damit sie durch die Öffentlichkeit auch kontrolliert werden können.
  9. Ein eigener Jugendschutzbeauftragter wird für die Dauer der Veranstaltung bestellt. Er achtet darauf, dass die gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden.
  10. Die Erfahrungen bei dieser Veranstaltung (Wie ist es gelaufen? Was hat sich bewährt, was nicht?) werden an den Bürgermeiste/die Gemeinde zurückgemeldet, um für die Zukunft Verbesserungen zu erzielen.
  11. Alkoholische Mixgetränke, die insbesondere bei Jugendlichen beliebt sind, werden nicht oder deutlich teurer verkauft.
  12. Das Ausschankpersonal wird vor der Veranstaltung angewiesen junge Besucher/innen zum Vorzeigen eines Ausweises aufzufordern und– falls der notwendige Altersnachweis nicht erbracht wird – keinen Alkohol auszugeben.
  13. Jugendlichen ist das Rauchen während Veranstaltungen der Vereinsjugend generell untersagt und auch Verantwortliche rauchen nicht in Anwesenheit der Jugendlichen und Kinder.
  14. Während des Vorspielnachmittags wird grundsätzlich kein Alkohol ausgeschenkt.
  15. Während der Weihnachtsfeier wird kein hochprozentiger Alkohol ausgeschenkt.
  16. Als jugendfreundlicherVerein achten wir auf einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe zwischen Jugendlichen und Erwachsenen.