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Bühne frei …
… für unsere Kinder und Jugendlichen in der Keyboard- und Akkorden-Ausbildung. Am 14. Oktober findet um 14.30 Uhr im Alten Kino wieder der Vorspielnachmittag statt, Eltern, Omas und Opas, Tanten und Onkel geben ein phantastisches Publikum ab. Zur Stärkung gibt es Kaffee und Kuchen, und Zeit für einen Plausch mit den Ausbildern, der Vorstandschaft und anderen Vereinsmitgliedern ist auch. Das 2. Orchester spielt einige Stücke und zeigt damit auf, wohin die Ausbildung führen kann, und vielleicht sitzen dann im nächsten Jahr einige neue Spieler im Orchester.
Wie? Du interessierst Dich für das Akkordeon? Das ist die Gelegenheit, unseren Verein, die Ausbilder und das Instrument kennenzulernen.

Weihnachtsfeier-Spezial-Schülerorchester
Wir freuen uns, dass wir wieder ein Weihnachtsfeier-Spezial-Schülerorchester anbieten können. Alle Keyboard-, Klavier- und Akkordeonschülerinnen und -schüler, die noch nicht im 2. Orchester spielen, sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Die Proben werden mittwochs von 18.-18.45 Uhr im Bürgersaal im Rathaus stattfinden. Start ist am 17. Oktober. Wir möchten mit Euch ein oder zwei kleine Musikstücke einstudieren und sie an der Weihnachtsfeier am 8.12.2018 vor großem Publikum aufführen. Es sind ganz einfache Stücke, die jeder bewältigen kann. Es geht nicht um den Schwierigkeitsgrad, sondern um den Spaß am gemeinsamen Musizieren.

 

Einfach mal Spaß haben
Es ist nicht so, dass uns das Akkordeonspielen keinen Spaß macht, aber einfach mal auf die Hütte zu gehen, ohne ein strenges Probenprogramm, ist auch nicht schlecht. Und vor allem für die Nicht-Akkordeon-Spieler hat das Vorteile, wenn sie denn nicht krank wurden und kurzfristig absagen mussten.
Generalstabsmäßig geplant war die moderne Schnitzeljagd von Christian und Irene. So ging es per GPS-Koordinaten und mit Wanderkarten zwei Stunden auf Tour. Fragen mussten gelöst, Lampen gezählt werden. Eine Vesperstation war auch eingerichtet und am Ende gab es nur Gewinner!
Ein FSJ-Jahr bringt viele Vorteile, auf dieser Hütte durften wir davon profitieren. So spielte Kim viele Spiele mit uns, die sie auf ihren Fortbildungen gelernt hat.Eine Spielemischung aus Memory (Jürgen heißt jetzt Irene und Jana heißt Mario …) und „mein rechter, rechter Platz ist leer“ brachte uns rauchende Köpfe und viel Spaß.
Mineralwasserflaschen mussten überholt und Menschen mit hu, ha, hi bekämpft werden. Zwei Tage Dauerstress brachte uns das „Mörderspiel“. Jeder durfte einen Gegenspieler ziehen, dem musste man einen bestimmten Gegenstand in die Hand drücken. Nahm er ihn an, war er „ermordet“. So musste man von Freitag bis Sonntag auf der Hut sein. So ganz sozialverträglich ist das Spiel nicht, denn wenn einer sagte: „Nimm mal bitte mein Glas mit in die Küche“ oder „Gib mir bitte das Geschirrhandtuch“, da war ja schon Vorsicht geboten. Es hat aber einen Riesenspaß gemacht.
Das Teamwork beim Kochen funktionierte perfekt: Salate und anfängliches Kaltgrillen am Freitag, Knödel formen am Samstag und Kartoffel pellen am Sonntag. Jedes Essen war superlecker und wir bedanken uns bei allen Köchen und Sous-Köchen. Auch den Damen und Herren von der Spülmaschine gebührt ein Dank.
So ganz ohne Akkordeon ging es dann doch nicht, denn Patrick und Jana haben für den Auftritt beim Vorspielnachmittag geprobt.

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